Spielenachmittag

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2. spielenachmittag, am 18. feb. 2012,   von 15.00h bis ca. 18.00h,  im gemeindehaus. spielen für jung und alt!   bringen sie ihr lieblingsspiel von zuhause mit! zeigen und spielen sie es mit uns. wir freuen uns, wenn sich viele interessante Spielgruppen finden und bilden könnten.

Musik – Kneipe 2012

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Eine  Woche vor Faschingsendspurt, am Freitag,  den 10. Februar 2012,
ist es wieder Zeit für die „Musik – Kneipe“ unserer Gemeinde.

Der Eintritt ist frei! Sketche, Geschichten, Musikstücke – ab 19.00Uhr  ist jeder herzlich willkommen.

Ab 20.00 Uhr heißt es  „Vorhang auf!“

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Impressionen der ersten Adventssonntage

die erste Kerze brennt

Lassen Sie sich mitnehmen in die Atmosphäre der ersten Adventssonntage

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Rückblick auf den Partnerschaftsgottesdienst

Beim alljährlichen Partnerschaftsgottesdienst vom 25. September gelang es unserer Trommelgruppe, der Liturgie einen Hauch Afrika zu verleihen. Weiterlesen…

Adventskranz 2011

Der Advent beginnt – hier das making-of unseres diesjährigen Adventskranzes…  . . . → Weiter

Gemeindebrief / Dezember 2011 – Februar 2012

Titel-Thema: Josef, der Weihnachtsmann

Die Weihnachtsmänner kommen in dieser Ausgabe des Gemeindebriefes zu Ihnen ins Haus. Aber, werden Sie fragen, was denn für welche? In unserem Gemeindebrief erfahren sie mehr. Weiterlesen…

Martinsfest 2011

Martinsgaense

Das Martinsfest findet am Samstag, 12. November 2011 ab 15.00h  im  Gemeindesaal und Kirche, Ebernburgstr. 12 statt. Der Nachmittag hat folgendes Programm: Weiterlesen…

Gemeindebrief / September – November 2011

Titel-Thema:  Was für Frauen! Weiterlesen…

Partnergemeinde

Kupanda tumaiini pamoja – miteinander Hoffnung pflanzen

Die Reformations-Gedächtniskirche hat zwei Partnergemeinden in Tansania. Sie heißen MANOW und IBUNGU und liegen ca.2 Autostunden von Mbeya entfernt, einer Stadt im Südwesten des Landes. Die Menschen dort sind Bauern, deren Lebensgrundlagen und Einkommen stark von der Ernte und somit von der Witterung abhängig sind. Da es in Tansania keine Kirchensteuer gibt, müssen alle Gemeindeausgaben (z.B. Pfarrergehälter, diakonische Arbeit) durch Kollekten am Sonntag, Spenden und Projektarbeit bestritten werden. Die Frauen– und Jugendgruppen in den beiden Gemeinden betreiben Projekte wie Schweinezucht, eine Schreinerei und eine Nähschule, um Geld zu verdienen. Weiterlesen…

Gemeindebrief / Juni – August 2011

Bayrische Landeskirche – quo vadis?  . . . → Weiter