Wir stehen für eine Gemeinschaft, in der alle Menschen sich sicher und wohlbehalten bewegen können. Das gilt für uns alle: Alte, Junge, Kleine, Große, ob mit oder ohne besonderen Schutzbedarf.
Dazu entwickeln wir gerade ein detailliertes Schutzkonzept, das klar und transparent sein wird, die Schwachen schützt und uns als Gemeinschaft stärkt. Es macht unsere schon immer existierenden Grundwerte sichtbar: Liebe zum Nächsten! Kirche als Ort, an dem ich meine Lasten und Ängste loslassen kann. Gottes Schutz und Zuwendung für die Schwachen und Ausgeschlossenen. Es setzt deutliche Grenzen denen, die Gottes Gemeinschaft für ihre Zwecke missbrauchen wollen und, wie wir leider schmerzlich anerkennen müssen, in der Vergangenheit haben.
Auf dieser Seite informieren wir sie über den aktuellen Stand.
Pfarrerin Sabine Huber
März 2025
Erstellung eines Schutzkonzepts
Seit kurzem hat sich eine Arbeitsgruppe konstituiert, die für unsere Gemeinde München-Hadern ein Schutzkonzept entwickeln wird, wie es in allen Gemeinden der Landeskirche bis Ende des Jahres geschehen soll. Darin sollen Leitlinien formuliert werden, wie Menschen beim Zusammenkommen im Bereich der Kirchengemeinde vor sexuellen und sonstigen Übergriffen bestmöglich geschützt werden können und wie im Fall von derartigen Grenzüberschreitungen vorgegangen werden kann. Demnächst wird die Arbeitsgruppe mit Hilfe von Fragebögen (die sich an Vorschlägen der Landeskirche ausrichten) bei möglichst vielen Gemeindemitgliedern Informationen einholen, um ein fundiertes Konzept erstellen zu können. In naher Zukunft wird die Arbeitsgruppe Sie genauer über grundsätzliche Überlegungen zu diesem zentralen Thema wie auch zum Fortgang der Entwicklung des Schutzkonzepts informieren.
Wilhelm Oppenrieder, Kirchenvorsteher